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Am Sonntag ging es dann für uns weiter. Vom Sölk bis nach Villach war das Wetter noch ganz OK. Ab dann jedoch Dauerregen bis hinter Venedig. Dort haben wir dann kurzerhand umdisponiert und uns ein Hotelzimmer genommen.

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Am nächsten Tag dann besserte sich das Wetter und Italien zeigte sich von seiner sonnigen Seite. Allerdings nur bis kurz vor Ancona. Aufgrund von Stopp and Go an der Riviera flüchteten wir auf die Autobahn. Während eines heftigen Gewitters - Zündaussetzer beim Gespann. Stillstand auf der Standspur. Wenige Spritzer WD40 behoben das Problem. Später habe ich dann noch auf den schon im Gepäck befindlichen Silikon-Kerzenstecker umgebaut.

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Geschafft ... der Hafen von Ancona. Nun sind wir praktisch schon in Grichenland.

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Von nun an übernimmt jemand anderes das Steuer.

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Ein heftiges Gewitter setzt praktisch den Hafen von Ancona unter Wasser.
Elke wird blass ... sie hat richtig großen Respekt vor der nassen Metall-Auffahrrampe aufs Schiff.
Aufgrund der Tatsache das wir ein Kind dabei haben werden wir als erste aufs Schiff gebeten. Allerdins sind sich die Einweiser uneinig. Als wir die Hälfte der Rampe geschafft haben wird uns ein freundliches Stop entgegen gebrüllt ... Als es weitergehen soll verläßt Elkes MZ die Kraft ... Motor aus. Mitten auf der steilen, nassen Rampe. Also nix wie hoch mit dem Gespann, einem Einweiser in die Arme rollen lassen und Abspringen sind eins, zu Elke gespurtet, die Solo übernommen, angetreten und mit durchdrehendem Hinterrad die Rampe hochgeschossen. Ich gebe zu etwas übertrieben doch ich war ziemlich gestresst von der Situation.
Oben dann Moppeds verstaut, aufs Schiff getrabt, Schlafplatz im Inneren gesucht und erst einmal einen Ouzo gekippt.

Der Urlaub in Griechenland kann beginnen.

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Bei kaltem und windigem Schauerwetter verlassen wir Italien. Hoffentlich ist es in Griechenland besser ...

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Am nächsten Morgen, Griechenland kommt in Sicht. Tatsächlich scheint die Sonne. Es ist zwar nicht wie erwartet besonders warm aber zumindest trocken.

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Wir schlüpfen wieder in die Motorrad Klamotten und begeben uns auf den letzten Teil der Anreise. Igoumentisa - Pilion. Knapp 400 km quer durch Zentral-Griechenland über den Katara Pass.

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Kurz vorm Ziel nochmal eine kurze Zwangspause. An einer Ampel plötzlich alles aus beim Gespann. Kein Strom mehr. Sicherung defekt.

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