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Im Hafen von Venedig dann die schon angekündigte Reparatur des Kettenspanners.

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Ein schmutziges Geschäft.

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Aufgrund der Kombination aus extremer Hitze, Stop and Go auf italienischen Landstraßen und sich ankündigenden Lichtmaschinen-Problemen beim Gespann flüchten wir auf die Autobahn. Dort ist es noch am erträglichsten und die Lima produziert auch reichlich Saft.

Bei obigem Bild sind wir schon am Brenner.

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In Deutschland dann entdecke ich endlich an einer Tankstelle meine Geheimwaffe gegen den "Reifen-Murphy". Ich habe im Falle einer erneuten Reifenpanne einfach keinen Bock mehr auf das volle Programm.

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Die Autobahnfahrerei lief echt gut. Erster Tag Venedig - Innsbruck. Zweiter Tag Innsbruck - Geiselbach. Insgesamt knapp 1000 km.

Erstaunlich fand ich die Dauergeschwindigkeit des Gespannes.
Ständig mit 80 - 90 km/h bei etwas 35 C°. Das Ganze mit einer recht kurzen Übersetzung (15er Ritzel).

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Geschafft ... Ankunft zu Hause.

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Dieser Reifen hat es hinter sich ... nach knapp 6000 km auch OK

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Es war eine tolle Reise. Eine interessante Erfahrung für unsere Familie und ich glaube auch sehr spannend für unsere Tochter.

Ich bin alleine 4000 km mit dem Gespann gefahren. Elke nicht viel weniger mit der Solo.

Alleine Auf der Halbinsel bin ich 1000 km Gespann und sicherlich nochmal 500 km mit der Solo gefahren.

Schäden der gesamten Reise:
Plattfuß Hinterrad Solo
Ein durchgescheuerter Kettenschlauch bei der Solo
Durchschlagender Kerzenstecker am Gespann kurz vor Ancona
Sicherung am Gespann kurz vorm Ziel
Plattfuß Vorderrad Gespann
Bremsbeläge fertig am Hinterrad der Solo
Radlager SW-Rad
2x Plattfuß auf der Heimreise am Hinterrad der Solo
Kettenspanner gerissen beim Gespann

Hätte schlechter laufen können.


Andreas, der kahlgryndige

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